Übermut tut gut! – Im Interview mit Karen Christine Angermayer

Heidrun Adriana Bomke, Übermut tut gut! Hörbuch unterwegs in den Süden

Viel Freude beim Zuhören von “Übermut tut gut”:
Karen Christine Angermayer im Gespräch mit Heidrun Adriana Bomke

“Übermut tut gut! Unterwegs in den Süden” ist der Titel meines Hörbuchs, das im Sorriso Verlag 2017 erschienen. Karen Christine Angermayer ist Geschäftsführerin der Sorriso Verlags GmbH.  Am 28. Juni 2019 interviewte mich die Verlegerin. Wir sprachen über mein Buch, Sizilien, den Übermut, den Mut zum wandelnden Leben … Danke, liebe Christine Angermayer, für die wertvolle Begegnung.

Geben Sie den Link auch gerne weiter!

Ihre Heidrun Adriana Bomke, die Frau mit dem Übermut!

Heidrun Adriana Bomke, Autorin
Heidrun Adriana Bomke

Heidrun Adriana Bomke-Hörbuch Übermut tut gut

Du zeigst, wie man Wandel leben kann! – Feedback einer Teilnehmerinn

Meer der Odyssee

Das folgende Feedback kommt von einer jungen Frau, einer Ärztin, die ihren 40. Geburtstag im Mai 2018 unterwegs auf Sizilien am Meer feierte. Vier Tage begleitete ich sie schreibend in Punta Secca, Randello, Kamarina, Caucana, Donnafugata.
Eine Einzelbegleitung

  • für Menschen, die wahrhaft Wandlung wagen und sich spüren möchten
  • für Menschen, die noch Angst spüren vor dem Neuen, Offenen und gleichzeitig Sehnsucht danach haben
  • für Menschen, die für Übergänge (ob beruflich, privat) eine hilfreiche ganzheitliche und kreative Begleitung wünschen
  • für Menschen, die das Abenteuerliche lieben: im Innen und Außen
  • für Menschen, die sich schreibend entdecken und wachsen möchten

Mein Angebot: WANDLUNG WAGEN – Gehe auf die Reise zu dir!
Aus der Enge ins Offene – Schreibend zu sich selbst.

“Du zeigst, wie man Wandel leben kann! (das Feedback)

Ich bin hierher gekommen und wusste nicht, was geschieht. Was auf mich zukommt …

Ich habe eine tiefe Berührung erfahren – ich habe mich selbst hier so sehr spüren können, habe einen offenen Zugang zu mir gewonnen!

Wandlung wagen
Südküste Siziliens

Deine Verbindung zu mir:

Du hast mit deiner Begleitung eine unglaubliche Gabe, im Reisen nach außen die Reise zu sich selbst zu machen!

Im Alltag bin ich abgelenkt von mir, entferne mich immer wieder von mir … – es passiert so oft!

Mit den Themen, die du vorgibst, mit deiner intuitiven und hellfühligen Art und Gabe, geht man tief auf eine tiefe Reise.

Man nimmt die Impulse auf oder spürt selbst, was einen öffnet – das ist sehr heilsam.

Auch dass du mich zum Schreiben hinbewegst – mit Atem- und Körperübungen, das ist achtsam und fein.

Ich bekomme das Gefühl: ES GEHT NUR UM MICH!

DU HAST EIN UNGLAUBLICHES GESPÜR FÜR INNERE PROZESSE.
(Ja, ich bin auch Biografieforscherin und Biografin)

DU ZEIGST, WIE MAN WANDEL LEBEN KANN.

ES IST ECHT, WAS DU ZEIGST, WEIL DU ES LEBST!

DU TRÄGST DIE ELEMENTE IN DIR!

DU ZEIGST AUF, DASS POLARITÄT ZUSAMMENGEHÖRT.

EHRLICH GESAGT, WAR DIESE REISE EINE WIEDERGEBURT!

DAS SEIN AM MEER BIETET ÖFFNUNGSMÖGLICHKEITEN.

Eine Kostbarkeit für Menschen mit hoher Sensitivität, die Öffnung suchen. Freude, Leichtigkeit und Wohligkeit entfalten sich. Entspannung.

Totale Öffnung …

Ich bin in die Freiheit gegangen und habe mich hineingeschrieben!

Es ist auch eine Erweckung des Herzens – das seelische Potential wird erfasst.

ES GEHT NUR UM DICH! – GEHE AUF DIE REISE ZU DIR SELBST
Aus der Enge ins Offene – Schreibend zu sich selbst!”

Wandlung wagen - Ins Offene
Aus der Enge ins Offene

Fragen Sie sehr gerne nach.

Diese besondere Schreibbegleitung für Einzelpersonen auf Sizilien (und an ausgewählten anderen Kraftorten) sind ab 3-7 Tage buchbar.

WANDLUNG WAGEN – Gehe auf die Reise zu dir selbst! Aus der Enge ins Offene – Schreibend zu dir.

Heidrun Adriana Bomke · +49 176 380 910 94Poesie des Lebens-Lebendig schreiben

Impressionen zu den Schreibkunsttagen in Bremen & Fischerhude

Advent im Dom zu Bremen
Augen-blinder Wortwechsel
Augen-blinder Wortwechsel

Impressionen zu den Schreibkunsttagen in Bremen & Fischerhude

Paula Modersohn-Becker-Museum

Böttcherstraße Bremen
schreiben an der Wümme in Fischerhude – mein Herbstblatt

 

Mein Herbstblatt

Kranichschrei

Wolkenhimmel, klarstes Blau

feine Kälte, Atemhauch

Blätterwirbel im Hümme Wasser

HerbstSONNtag in Fischerhude

 

 

Blondes Mädchen ein Rondell

blondes Mädchen im roten Kleid

da sitzt du, an den Birkenstamm gelehnt

du träumst

blondes Mädchen im roten Kleid

dunkel das Wasser

doch hell der Horizont

blondes Mädchen im roten Kleid

da sitzt du, an den Birkenstamm gelehnt

Gelber Mantel HAIKU

leise Stimmen dort

ein gelber Mantel leuchtet

Efeu umrankt den Baum

 

Mit dem Hiersein als einer Seite des Seins, wie der Mystiker Rilke es ausdrückt, erlebten wir zwei Schöpfertage. Jetzt, im November, dem Monat, wo Tod und Leben sich so nahe. Ende und Anfang. Dann den “Bremer Stadtmusikanten” auch. Wir gingen zum 1. Museum für eine Künstlerin in der Welt, zum 1927 begründeten “Paula Modersohn-Becker” Museum

Vollmondmorgen in Sizilien am 29. Juni 2018

Verwandlung

Vollmondmorgen in Sizilien am 29. Juni 2018

Um 4.30 Uhr sitze ich im Garten des Häuschens in Caucana an der Südküste Siziliens. Ein Vollmondmorgen. Seltsames Wort. Vollmondmorgen. Meinen Rücken habe ich an die Stuhllehne vor dem Oleanderbusch mit den weißen Blüten gelehnt. Vor mir ragt der Granatapfelbaum hinauf, dessen dunkelgrüne verspielte Zweige sich abheben vor dem hellblaugrauen Himmelsdach. Die Engelskerze zeigt ihr sanftes Licht auf dem Gartentisch. Es mag 4.30 Uhr sein. Ich habe mir einen Tee und einen Kaffee gemacht. Honigbrötchen dazu. Manchmal habe ich sehr früh am Morgen Hunger.

Mein sizilianisches Tagebuch – Schöne sanfte Stille

Wenn die Stille kommt / höre ich nur mich …

Ich kann mich gut hören. Dieses Versinken in mir selbst und mit der Natur. Ich schreibe mein sizilianisches Tagebuch. Die Worte finden mich und so finden Heimat wir gemeinsam.
Meine Hündin liegt zusammengerollt auf ihrer Decke. Die Nacht ist angenehm frisch. Mein Stuhl war feucht. Es kühlt ab und besänftigt die steigende Sommerhitze.

Die Sterne, die Boten der Nacht leuchten noch.

Die Sterne und der Vollmond. La luna, so heißt es im Italienischen. La luna piena – der Vollmond. Mir erscheint sie fast silbrig, die späte oder auch frühe Mondfrau. Und schaue ich länger hin, dann bekommt sie eine Corona, einen Kranz. Gibt sie mir ein Zeichen mit diesem vielfältigen Strahlen? Denn ich habe ihr eine Bitte geschickt. Und sie antwortet mit diesem so schönen Farbenspiel. Spiele!, sagt sie mir. Im Spiel findest du Leichtigkeit, erkennst du die vielen Möglichkeiten. Spiele!

Nun zwitschert auch der erste frühe Vogel sein Lied. So ein lustiges Völkchen, diese Vögel, geht es mir durch den Kopf. Und so leicht! Da ist es meist so kurz vor 5 Uhr. Auf der Antenne in Blickrichtung sitzen zwei Elstern. La gazza, die Elster. Die letzten Granatapfelblüten zeigen sich nun in ihrem kräftigen Orange zwischen den schon prallen grünen Früchten, die sich langsam rötlich einfärben. Immer wieder bewundere ich dieses so feine und auch widerständige Bäumchen! Filigran fruchtig und es schützt sich selbst mit seinen so pieksigen und kaum sichtbaren Dornen. Auch wenn der Frühlingswind es ordentlich gezaust hat. Es erfreut sich des Lebens! Der Granatapfel ist mir Lehrmeisterin. Wie auch die Olive rechts von mir, die immergrüne, wie der Jasmin mit seinen weiß duftenden betörenden Blüten und der Hibiskus mit seinen einladenden Kelchen.

Granatapfelblüten

Hibiskuskelch

Die wunderweisen alltäglichen Verwandlungen

Nun begegnen sich Mond und Aurora. Ich denke kurz an den schönen Vers von Erich Fried

“Wenn die Nacht keine Türe hätte woher käme der Tag? Und zuletzt wohin ginge er wenn die Nacht keine Türe hätte?”

Die Türen zwischen Tag und Nacht. Die Übergänge jeden Tag. Diese wunderweisen alltäglichen Verwandlungen! La Luna steht nun tiefer im schimmernd hellgelben Umhang. Angestrahlt von der Morgenröte. Eos im Griechischen, im Römischen die Aurora. Und wer einmal in Stille dieses Verwandeln erlebt, der kann fühlen, wovon Homer in der Odyssee spricht, wenn er so oft seinen Helden Odysseus sagen lässt:

Als die dämmernde Frühe mit Rosenfingern uns weckte

Sizilianischer Sonnenaufgang

Der Morgen hat sich ausgebreitet an der sizilianischen Küste vor Punta Secca.

Die Tauben gurren. Eine Alarmanlage schrillt von weitem. Meine Kerze wird gleich verlöschen. Schon höre ich Klopfen und erste Autogeräusche. Das Wachleben beginnt. Ein Freitag. Der letzte im Juni. Kaffee und Tee sind ausgetrunken. Herz und Hände fühlen sich warm an. Freude an der Verwandlung und an meinem Worten. Ruhe in mir. Vertrauen.

Und ich ahne es schon, bevor ich auch nur aufstehe und losgehe zum Meer mit meiner Hündin. La luna piena verschwindet irgendwo … Und das Wunder ist wieder geschehen. Ich glaube daran. Ich spüre es tief. Jeden Tag. Immer wieder. Das Leben ist Magie und Verwandlung!

… und in der Nacht legen sich die Sterne in das Wellenbett und bringen den Himmel auf Erden.

… e la notte le stelle cullate dalle onde portano il cielo in terra.

Sizilianisches Sternenmeer
Perlen des Lebens

Genießen auch Sie die stille schreibende Verbindung mit dem Lebendigen! Geborgenheit im Schreiben finden. Im Kreativen. Eine große Wandlungskraft!

Entdecken Sie meine inspirierenden Schreibangebote in Deutschland und Sizilien.

Oder probieren Sie einen Fernschreibkurses aus!

Una buona giornata, einen schönen Tag wünsche ich allen!

© Heidrun Adriana Bomke, die poetische Lebensreisebegleiterin mit dem Übermut!

Meereslesung in Punta Secca_Sizilien

 

 

 

© Katrin Matschenz

Als ich mich selbst zu lieben begann – Ein Gedicht von Charlie Chaplin

Mohn auf Sizilien

Als ich mich selbst zu lieben begann … Charlie Chaplin

Heute hätte er Geburtstag, der große weise Komiker des Lebens!
Heute Morgen, beim Durchblättern  meiner eigenen Gedichte fand ich zwischen den Seiten sein Gedicht. Es begleitet mich seit vielen Jahren und ich liebe es, weil der weise Clown des Lebens so liebevoll ehrlich von dem großen Phänomen der Selbstliebe spricht. Einem Wandlungsprozess zu sich selbst hin.

Genau das ist die Magie der Poesie – ist die ureigene Poesie eines Menschen, in diesem Fall des Menschen Charlie Chaplin – ist

Mit einem Lächeln auf den Lippen schreibe ich hier das Gedicht auf.

Als ich mich selbst zu leben begann –
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig
ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man
SELBST-BEWUSST-SEIN
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen
meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man
AUTHENTISCH SEIN
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man
RESPEKT
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach
einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
REIFE
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man
EINFACHHEIT
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder
hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist
SELBSTLIEBE
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man
BESCHEIDENHEIT
.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag,
Tag für Tag, und nenne es
BEWUSSTHEIT
.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam
der Verstand einen wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute
HERZENSWEISHEIT
.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal auf einander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich:
DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Eine Ermunterung, meine, unsere, Ihre ureigene Poesie zu finden und zu leben – immer ins lebendig liebevoll Leichte und Offene!

Lieben Sie sich eigentlich selbst? Wie fühlt sich das an?

Genau dazu inspiriere ich! Zu Liebe und Leichtigkeit, zur ureigenen Poesie!
Reisen sie mit mir, schreiben Sie sich frei, genießen Sie ein Lesung und Sie werden spüren, wie Ihre Seele Flügel bekommt!

Eine poetische Reise zur Kurischen Nehrung, eine Schreibreise an die Südküste Siziliens – ein Fernschreibkurs .

Entdecken Sie Ihre ureigene Poesie – spielerisch leicht mit Heidrun Adriana Bomke, der Poetin mit dem ÜBERMUT!

unterwegs auf Sizilien

Lavasteinherzfinderin – Ein Ausstellungsmorgen in den Weserterrassen

4. Februar 2018, Weserterrassen Bremen
aus meinem Ausstellungsbuch zur Vernissage:
LAVASTEINHERZFINDERIN · Mein Sizilien · 4.2.-14.3.18

Solch weiche sanfte Worte und Bilder — ein Hauch von Ruhe, stiller Freude und gemeinsamer Lebendigkeit bei tänzelnden Schneeflöckchen an der Eis-durchfluteten Weser! danke für diesen schönen Sonntagvormittag, eine erfüllende Begegnung! Jeana · Bremen

 

 

 

 

Vielen Dank für diesen wundervollen Sonntagmorgen im leichten Schneefall von Bremen! Herzlichst, Antje R. · Bremen

Ein wundervoller Sonntagmorgen, wundervolle Bilder, ergreifende Poesie, eine beeindruckende Frau — Adriana. Brigitte K. · Berlin

Du Poetin im blauen Gewand reichst mir mit deinen Worten immer wieder
meine Hand — Danke für deine tiefen Seelen-Berührungen! Deine Katrin M. · Hamburg

 

 

 

 

Tief wieder berührt — erfreut, hergekommen zu sein; kraftgebend im Lebensstrom. Danke für deinen Kreativgeist! Brigitte St. · Berlin

Danke. Du hast ein tolles Gespür für das Positive im Leben. Danke, dass du am heutigen Sonntagmorgen etwas in uns hineingelegt hast. Tvb, Gisela H. · Sizilien und Brixen, Südtirol

Danke für den wunderbar poetischen Sonntagvormittag in den Weserterrassen Bremen — mit den Bildern vom heißen Ätna und der Vorstellung von Sizilien und dem Schnee vor dem Fenster und der ziehenden Weser. So der Himmel uns hilft, sind wir im März auf Sizilien und vielleicht sehen wir uns dann wieder. Petra R., Gaby P. · Bremen

Sehr gerne!
Reisen Sie mit mir, schreiben Sie sich frei, genießen Sie eine Lesung und Sie werden spüren, wie Ihre Seele Flügel bekommt!

Ich danke von Herzen allen Menschen, die mit mir gemeinsam meine Ausstellung “LAVASTEINHERZFINDERIN – Mein Sizilien. Fotografie und Poesie”
eröffnet haben. Ich danke Katrin Matschenz für Ihre poetischen Begrüßungsworte. Ich danke Claudia Strauss, Weserterrassen Bremen e.V. für Ihre liebevolle Unterstützung meiner Ausstellung. Mögen sich noch viele Menschen berühren lassen von den Urkräften der größten Insel im Mittelmeer: Sizilien.

Und hier hören Sie einen Auszug aus meinem Hörbuch “ÜBERMUT TUT GUT! unterwegs in den Süden. Reisetagebuch 2011-2017:

LAVASTEINHERZFINDERIN · Was ist das? – Brief an meine Übersetzerin

Erwachendes Herz

Das “Erwachende Herz” ist bereits verkauft!

 

 

 

Ihre und eure Heidrun Adriana Bomke · www.heidrunbomke.de

Sie möchten öfter eine solche Mail mit Poesie, Bildern, Reiseeindrücken, Terminen haben?
Mein Lesecafé kann man abonnieren!

 

 

 

Danke an die lieben Menschen, die zur Eröffnung der Ausstellung “LAVASTEINHERZFINDERIN — Mein Sizilien” am 4.2.18 um 11 Uhr in den Weserterrassen Bremen e.V. dabei waren!

Die Wandlungskraft des Ätna und der Poesie – Verjüngung

Die Wandlungskraft des Ätna und der Poesie — Verjüngung

Im Oktober 2017 begleitete ich eine Gruppe von Frauen während einer poetischen Reise zum Ätna, in die Poesie einer alten Kulturlandschaft. Die Frauen spürten die starke Wandlungskraft, die von Ätna und meinen poetischen Worten ausging.

Daisy schrieb mir später von Zuhause eine Mail und schickte ein besonderes Feedback zu dieser Poetischen Reise. Sie spricht von der Wandlungskraft des Vulkans und der Poesie! Fühlt sich jünger geworden – sichtbarer!
Lesen und schauen Sie selbst: Eine Collage mit dem Titel

Frei behütet im Tagesrund!

Herzlichen Dank, liebe Daisy!