30 Jahre … oder die Hälfte des Lebens · 9.11.19

Mauerfall, Grenzöffnung

30 Jahre … oder die Hälfte des Lebens

Ich war 30 Jahre vor 30 Jahren. Im November 1989.

Ich wohnte in Magdeburg. Am Rande der Elbstadt.
In einem Reihenhaus mit Garten. Eine Mansarde.
Ich teilte sie mit meinem Mann und unserem dreijährigen Sohn. Eine kleine Schlafkoje mit Kinderbett, eine kleine Wohnstube mit Ofen und eine Wohnküche mit Sofa und Waschbecken. Zum Baden holten wir manchmal die Zinkbadewanne aus dem Keller. Wir bezahlten 37 Mark und 50 Pfennig Miete. Im Garten gab es einen großen Kirschbaum. Unter uns, links und rechts, wohnten zwei ältere Omis.

Vor dem Haus stand unser himmelblauer alter Trabant Kombi.
Ein paar Meter davon war die Bushaltestelle. Die Geräusche der Türen. Plötzlich höre ich sie wieder. Ein Zischen, wie wenn man Luft ablässt. Zehn Meter weiter rechts die Telefonzelle. Linkerhand kam der KONSUM. Dort kaufte ich damals oft Jogurt in kleinen Flaschen. Mal Vanille, mal Himbeere und mal ohne alles. Das erinnere ich genau. Ich mochte vor allem Himbeere. Vanille war klatschsüß. Obenauf war ein Verschluss aus Alu, der knackte, wenn ich die Flasche öffnete. Kakaomilch gab es auch in diesen kleinen Flaschen.

Es war der Herbst nach dem Sommer 1989.

Der Herbst nach dem Urlaub in Arendsee. Unser Sohn fuhr fröhlich auf seinem roten Roller. Wir standen auf dem Steg am See. Davon gibt es Bilder. Und die Bilder im Fernseher. Kinder werden über Zäune gereicht. Sie weinen. Menschen schreien. Jubel. Budapest, Prag …!
Ich sah den Bildern zu.
Meine Hände legten sich auf meinen Leib.

Es war der Herbst nach dem Sommer 1989.

In meinem Bauch wuchs unser zweites Kind. Es machte sich riesig dick in mir im November.
Dem November nach dem Sommer 89.
Man fuchtelte mit neuen Instrumenten an und in meinem Bauch herum und verordnete, ich solle viel liegen. Sonst könne es früher kommen.
Dazu kam es nicht.

Ich ging nun nicht mehr zur Hochschule zum Arbeiten. Ich ging fast nirgendwo mehr hin. Ich hörte von den Demos und Turbulenzen. Manchmal kamen Freunde und erzählten.

Es war der Herbst nach dem Sommer 1989.

Mein Kind im Bauch wuchs weiter. Ich wurde so schwer, dass ich mich mit meinem Gewicht auf das Ende eines Holzbalkens setzen konnte, der die neue Badewanne in dem winzigen Badezimmer unter der Schräge in die Höhe hob, damit das Linolium Platz darunter fand. Hebelgesetz.
Den Dachboden gegenüber verwandelte mein Mann nach und nach in ein Kinderzimmer.

Die Grenze ist offen!

Mein Kind im Bauch wuchs auch weiter, als die Mauer fiel.
Manchmal legte ich mich nun hin. Manchmal stand ich vor dem Fernseher. Einmal weinte ich auch.
Jedenfalls erinnere ich Tränen. Einmal ging ich mit meinem dreijährigen Sohn in die “Kammerspiele”. Das war bestimmt vor Weihnachten. “Peter und der Wolf”. Schön war es. Ich passte kaum zwischen die Sitzreihen. Mein Sohn sah staunend zur Bühne.

Einmal schrieb ich ein Gedicht. Es heißt “hochgewölbt”.

hochgewölbt

vor der mauer über die mauer hinweg tränen

was machen die da mit den kindern

mein kind im bauch ist groß ich muss mich hinlegen

sie schauen auf uns und sagen
wer jetzt in der ddr war, na

ich weiß nicht wo ich bin zwischen
tisch und stuhl und fernseher

mein bauch unser bauch

ich freue mich darüber
ach ich auch

doch warum bist du so schwer jetzt

wo die mauer fällt

mich hält es hier

alles fließt davon

mit den tränen

Es war der Herbst nach dem Sommer 1989.

Und dann begann der Winter. Es war glatt auf den Straßen. Wir fuhren vorsichtig. Auch im Nebel.

Und als die Wehen begannen, da war es Ende Januar im Jahre 1990. Am ganz frühen Morgen. Und wir gingen, mein kleiner großer Sohn und ich mit dem Riesenbauch, Hand in Hand im Schneematsch spazieren. Es war früher Abend, als ich in der Frauenklinik ankam. Die Hebamme hatte es eilig mit uns. Wir schaffen es in dieser Schicht. Ich rief nach meiner Mama. Nur drei Stunden dauerte es.
Dann warst du da!

Du warst kraftvoll und unglaublich groß. 56 cm und 4250 g. Du lagst neben mir. Gleich in meinen Armen. Dein Mund fand sofort meine Brustwarze. Ich spüre es noch jetzt. Es war unglaublich.

Ein neues, ein anderes Leben begann. Sollte wollte beginnen.
Und war doch noch wie immer auch. Mein Mann hatte gerade den Ofen gereinigt, als wir beide dann nach Hause kamen. Und der “Große” sein Brüderchen begrüßte. Es so zärtlich streichelte. Du kleines Kätzchen mit dem weichen Fellchen.

Ja.

Ich war 30 Jahre vor 30 Jahren. Im November 1989. Heute bin ich also 60.

Die Hälfte meines Lebens war damals also vorbei.

© Dr. Heidrun Adriana Bomke (der Link führt zu einem Interview im Juni 2019, wo ich von meiner erfahrungs- und wandlungsreichen Lebensreise viel erzähle) · BÜCHER

Heidrun Adriana Bomke
Zwischen Vollmond und Sonnenaufgang ging ich am Meer in Punta Secca am 14.10.2019. Ein magischer Morgen. Ein Selfi von mir. Heidrun Adriana Bomke

 

 

Wahre Liebe

Schreibreise Sizilien

“Wahre Liebe ist wie die Sonne, die ihr eigenes Licht aussendet und es gleichermaßen auf alle erstrahlen lässt.”

Thich Nhat Hanh

In den letzten Wochen begegneten mir immer wieder diese Worte des vietnamesichen Zenmeisters Thich Nhat Hanh. Auf einer Postkarte, auf einem Zettel, der aus meinem Kalender fiel. Ich mag diese Zetteleien, die sich mir dann im rechten Augenblick neu offenbaren. Mir Mitteilung geben. Meine Aufmerksamkeit vertiefen.

Wahre Liebe

Ich lausche den Worten. Immer tiefer legen sie sich in mich hinein. Ganz tief, ganz tief in mir beginnt eine große Ahnung Raum zu greifen. Immer ist sie mit einem Lächeln verbunden. Bereits 2011 und 2012 hatte ich in der alten Stadt Syrakus am Meer Sonnenaufgangsgedichte geschrieben. “Wo das Licht wohnt” – damals begann das Staunen und Ahnen einer wundervollen Verbindung. Kontemplation gepaart mit tiefem Erkennen. Eine Anbindung an “etwas”. Es gab mir Zeichen. Ich konnte sie einatmen, fühlen, sogar hören und aufschreiben. Eine Offenbarung, so scheint mir.

Wie die Sonne

Schreibreise Syrakus
© Sonnenaufgang in Syrakus am 20.10.2019 – ich stehe lange am Ufer der alten Stadt an der Ionischen Küste. Meditiere, fotografiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vergleich ist sinnbildlich. Ich habe im Oktober sehr oft am Meer von Punta Secca und Syrakus auf Sizilien dem Sonnenaufgang zugeschaut. Von der ersten zarten Morgenröte über das Ausbreiten des Lichts bis hin zum Aufsteigen des Sonnenballs. Es dauert ca. eine halbe Stunde. Und dann erlebe ich das Gold, das alles überflutet. Und ich erlebte es als Wunder. Ja, das Wort ist treffend.

Ihr Licht aussendet

Mich erfasste das wahrhafte Gefühl, dass es eine liebevolle Kraft ist, ein liebevoller Kosmos, der uns so beschenkt. Unglaublich schön, magisch, bestaunenswert. Und ich mitten darin. Welch Glück! Wir alle inmitten des Wunders. Ich werde beschenkt. Jeden Tag. Immerzu. Und nicht nur ich.

© Corona am 8.5.19 über Punta Secca. Während einer Bootsfahrt mit Schreibenden im Mai 2019 war der Strahlenkranz plötzlich über uns. Und blieb eine ganze Weile da. Ich sah es als Zeichen. Schon einmal, 2015 im April, hatte ich mit einer anderen Gruppe die Corono gesehen, auf dem Kultfelsen der Demeter in Enna.

Und es gleichermaßen auf alle erstrahlen lässt

Das klingt selbstverständlich und einfach. Natürlich. Die Sonne sendet ihr Licht auf alles, auch wenn wir nicht immer ihre volle Kraft sehen und spüren. Die Sonne wertschätzt alles und alle. Sie ist bedingungslos.

Auf alle

Ich spüre so viel Frieden in diesen beiden Worten, die nicht trennen. Die herabfallen wie Gold. Warm und schön. Gnade.

Und ich möchte es weiter versuchen und von der Sonne lernen.

Eure Heidrun Adriana Bomke · 5.11.19 Posie des Lebens-Lebendig schreiben

Wandlung wagen!
Junger Fischer in Punta Secca. Ich traf ihn oft mit einem alten Holzboot dort, wo auch die grünäugige Meeresfrau Gabriela wohnt. Wir wechselten immer ein paar liebevolle Worte am frühen Morgen.

 

 

 

Kranichtag – ein Oktobergedicht

Heidrun Adriana Bomke

Kranichtag — ein Oktobergedicht

Heute höre ich lange eure Rufe

Immer wieder fliegt ihr am hohen Himmel ins Licht

Davon wohl
Davon …

Im Schwarm im Pflug
Tönt klar der Wechsel

Gebt ihr das Zeichen
Der milde Herbst wird bald weichen

Die Kühle kommt

Der Wind dann wirbelt erbarmungslos die bunten Blätter
Wir reden wieder über das kalte Wetter

Doch ihr seid lang lang

Davon wohl
Davon …

Oft werde ich hinaufschauen
Die Augen schließen

Euren so leichten Flug
In meinem Herzen genießen.

© Heidrun Adriana Bomke Heidrun Adriana Bomke · Lebensreiseblog

Meeresgedichte aus Punta Secca · Sizilien

Meeresgedichte, Heidrun Adriana Bomke

Solch ein Spätsommer am Meer von Punta Secca in Sizilien!
Da kamen durch die Wellen daher zu mir die

MEERESGEDICHTE

So süßes sonnigliches Träumen
streift Sandwind mein Haar meine Haut
weiße Wellen schäumen
zu meinen Füßen werden Burgen gebaut.

Mein Gesicht meine Lippen mein Leib
alles ruht spätsommerwarm
so süß so weich ganz ohne Erwartung
ausgebreitet wie im Traum.

9.10.19

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Buben
blond und ganz gebräunt
bestaunen die weißen Morgenwogen
sie rennen hinein!

Manchmal sehe ich nur die Köpfe
die Hände sammeln wohl Muscheln fein
und die kleinen Stimmen klingen
sie laden zum lustvollen Leben ein!

10.10.19

Heidrun Adriana Bomke, Punta Secca

 

 

 

 

 

 

 

Weißer Reiher

Am schäumend plätschernden Meeresrand
sitzt er
ich seh ihn kaum am Wellensaum.
Grazil stakst er daher.
Mal hüpft, mal fliegt
mal tänzelt er fein.

Ein weißer Reiher
mit schwarzem Gebein.

So lang wie die Beine scheint auch der Schnabel zu sein.
Blitzschnell stößt er ins Wasser und schlingt’s dann hinein:
ein Fischlein
ein Krötlein
eine Krabbe so klein.

Nun macht das weiße Wesen Mittagsruh.
Ich schaue ihm beim Federputzen zu.
Jetzt breitet er sein leuchtend Gefieder aus
und fliegt zu seiner Gattin nach Haus.

11.10.19

Punta Secca im Südosten Siziliens.

Hier begleite ich auf SCHREIBREISEN.
Inspiriere, sich dem Leben hinzugeben. Zu fließen, die eigene Kreativität zu wecken, die eigene Poesie zu berühren im Schreiben und Staunen und Entdecken im Innen und Außen.

Lesen Sie gerne mehr über die Schreibreisen nach Sizilien.
Dahin, WO DAS LICHT WOHNT!

Nächste Termine: 28.12.19-4.1.20 (Punta Secca) / 30.5.-6.6.20 (Syrakus) / 13.-20. Juni 20 (Punta Secca)

© Dr. Heidrun Adriana Bomke  Posie des Lebens-Lebendig schreiben

 

 

 

Ätnaausbruch am 1.10.19

Ätnaausbruch, Heidrun Adriana Bomke

Ätnaausbruch am 1.10.19

Wieder am Ätna. Eine Woche Ende September, Anfang Oktober 2019. Und der Vulkan, er begrüßt mich mit seinen Kräften! Maga Ätna, die Zauberin Ätna ist am Wirken. Tief in die Feuer- und Erdkraft fühle ich mich geschleudert und gestellt. Unterwegs mit meiner Freundin Petra. Ich bin wieder begeistert und voller Demut angesichts dieser Elementar-Kräfte, die ich seit 8 Jahren erkunde und bestaune.

Heidrun Adriana Bomke · Poesie des LebensIch rufe der Maga Ätna mein Gedicht zu!

Ätnaausbruch, Heidrun Adriana Bomke
Ätnauasbruch am 011019

Ätnaausbruch_Heidrun Bomke
Ätnaausbruch
Heidrun Adriana Bomke

 

 

 

 

 

MAGA ÄTNA

Bist eine Zauberin

mein Berg

spuckst Feuer und Asche

bläst weiße Wölkchen wie Luftballons

ins blaue Himmerlszeit!

Ich winke allen zu, zwischen Ätna und Meer und grüße aus Sizilien!

Ätnaausbruch_Giardini Naxos

Giardini Naxos

© Foto & Text: Heidrun Adriana Bomke · Posie des Lebens-Lebendig schreiben www.heidrunbomke.de

Ätnaausbruch_011019
Ätnaausbruch_011019

spinnwebfein · vorgelesen zum Altweibersommer 2019

Heidrun Adriana Bomke · Poesie des LebensHeidrun Adriana Bomke · Lebensreiseblog

 

Altweibersommer, Heidrun Adriana Bomke

Ein poetischer Gruß von Dr. Heidrun Adriana Bomke
Dichterin · Literaturwissenschaftlerin · Biografin · Lebensreisebegleiterin

Möchten auch Sie die Poesie entdecken, im Rhythmus der Natur und mit Freude schreiben, im Licht sein? Lesen sie mehr über meine SCHREIBANGEBOTE, auch nach Sizilien, dahin, wo das Licht wohnt!

TERMINE

© alle Rechte für Text und Bilder bei der Autorin; Vervielfältigung nur mit Genehmigung

Sommerduftende Zeit – Poesie

Naturgedichte, Heidrun Adriana Bomke

Heidrun Adriana Bomke · Poesie des LebensS o m m e r d u f t e n d e  Z e i t

 

Kamille im Haar

fahr ich auf dem Deich zur Elbin

hin zum kaum noch fließenden Fluss

Auf dem Wege grüße ich dich Artemisia

schöne zarte Wilde unter den Weiden

zauberst du

zauberst mir den Duft auch unter die Füße

So streif ich verwunschen durch die spinnwebfeinen Wiesen

Dr. Heidrun Adriana Bomke,Schreiben,Berlin

finde mich wieder unter meiner Eiche mit dem offenen Herzen

Heidrun Bomke

die mir leise fächelt

d a s   e r s t e   m ü d e   B l a t t

© Heidrun Adriana Bomke

Möchten auch Sie Gefühle und Erfahrungen IN LANDSCHAFTEN MIT POESIE entdecken?

Kommen Sie mit zu Schreiblust und Schreibreisen!

Heidrun Adriana Bomke · Poesie des LebensTERMINE

Die weißen Kühe von Fambach oder Von einem heiligen Moment

Heidrun Adriana Bomke_Lebensreiseblog

Die weißen Kühe von Fambach oder Von einem heiligen Moment
Fambach am 14. August 2019

Als ich heute mit dem Fahrrad am Nachmittag um 15 Uhr aus Fambach, meinem Geburtsort, Richtung Heßles fuhr – am Waldrand und an Wiesen entlang, da waren sie plötzlich wieder da: die weißen Kühe.
Ich staunte und mein Herz lachte vor Freude! Ich spürte das Besondere des Augenblicks.

Ich stieg vom Fahrrad und sah sie so friedlich gegenüber am Wiesenhang. Die weißen Flecken unter noch grünen Eichen und Ahorn, im so satten grünen Gras. Gerade liefen sie nach oben. Waren an der Tränke gewesen. Ja, da waren sie wieder, die Mutterkühe mit ihren Jungen. Und wie die Kälbchen gewachsen sind!

Ich freute mich so sehr über den Anblick, dass mir wieder die Tränen über die Wangen liefen.

Wann war es gewesen, dass ich sie bei meinen Fahrradausflügen im Frühsommer gesehen?

Wohl Ende Mai. Damals blühte der Ginster und alles war hellgrün.

Heidrun Adriana Bomke_Lebensreiseblog
Mai in Fambach

Schon damals war ich tief berührt von diesem friedlichen unerwarteten Anblick. Auch dass sie so weiß waren. Hier in Thüringen.  Damals war ich Zeuge des Geborenwerdens geworden. Die kleinen Kälbchen waren erst wenige Tage alt. Dicht bei ihren Müttern. Und eines war wohl gerade geboren.

Heidrun Adriana Bomke_Lebensreiseblog

Fast heilig erschien mir das Bild.

Ich weiß noch, wie ich auch einen kleinen Schreck bekam. Ich sah vom Weg aus, etwa 10 m entfernt, eine Kuh liegen und einen großen Blutfleck auch und etwas entfernt ein kleines Wesen. Beide unbewegt. Lebten sie? Die Herde war hundert Meter entfernt. Die Kuh hatte sich wohl zur Geburt abseits begeben. Am nächsten Tag fuhr ich damals wieder hin. Und welcher Anblick bot sich mir! Alle Kühe und Kälbchen lagen dicht beieinander. Der Geburtsfleck war schon von der Sonne getrocknet. Manche Kälbchen liefen schon freudig umher. Die Kühe leckten ihre Jungen ab. Ich mache viele Fotos.

Es war für mich ein Bild des gebärenden, natürlichen und beschützten Lebens.
Alles geschah mit einer Selbstverständlichkeit. Einfach so.

Darin liegt wohl das Wunder der Lebendigkeit.

Das sie ist. Sein darf. „Man“ sie gewähren lässt. Es braucht keine Erlaubnis. Keine Gedanken. Sie genügt sich selbst. Geschieht ohne Ansage. Lesen Sie mehr »

INTUITION – Ferragosto – Heiliger Sommer am Ätna!

Heidrun Adriana Bomke · Blog

INTUITION – Ferragosto – Heiliger Sommer am Ätna!

Das ist ein Reisetagebuch-Auszug aus meinem Hörbuch
“Übermut tut gut! unterwegs in den Süden.

Noch heute, sieben Jahre später, bin ich begeistert!

Heidrun Adriana Bomke-Ätna-Blog
Dreifaltige Göttin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich erzähle voller Staunen und aus dem Augenblick heraus von einem Hochsommerabend am Vulkan Ätna, wo ich lange lebte. Die Zeit um Ferragasto am 15. August ist immer ein Höhepunkt im sizilianischen Leben. Das tägliche Leben ruht und man feiert den Sommer! Ziemlich genial.
Diese Erfahrung am 14.8.12 hat mir ins Fleisch geschrieben, was es heißt,

DER EIGENEN INTUITION FOLGEN – VERTRAUE IN DEN EIGENEN WEG!

Ätna-Heidrun Adriana Bomke

Und Sie – kennen Sie das? Schreiben Sie gleich einen Text:

Wie ich meiner Intuition gefolgt bin!

Ich gebe Ihnen noch mein Schreibmotto mit auf den Weg:

Heidrun Adriana Bomke-Hörbuch Übermut tut gutDIE BESTE ART ZU SCHREIBEN IST MIT DEN UREIGENEN WORTEN UND DIESE FLIEẞEN UNMITTELBAR AUS DEM HERZEN IN DIE HAND.

Viel Freude beim Schreiben!

Folgen Sie gerne den Schreibentdeckungen nach Sizilien und erleben Sie selbst die Magie des Lichts, des Meeres, der Mythen …!

TERMINE Heidrun Adriana Bomke-Hörbuch Übermut tut gut

© Foto/Text
Ihre Heidrun Adriana Bomke, die Autorin mit dem Übermut! – KONTAKT

Heidrun Adriana Bomke

Frei ! – Sommererlebnis

 

 

Das ist ein Auszug aus dem Hörbuch

Heidrun Adriana Bomke, Übermut tut gut! Hörbuch unterwegs in den Süden

EIN BESONDERS FREIES UND NATÜRLICHES SOMMERERLEBEN ! an der Südküste Siziliens, gemeinsam mit meiner Freundin Petra im Sommer 2012. Unvergesslich und essentiell für immer.

Heidrun Adriana Bomke

DIE SCHÖNE EINFACHHEIT DES SEINS!

Hier erfahren Sie mehr über das HÖRBUCH!

Heidrun Adriana Bomke · Poesie des LebensEinen frohen Sommer weiterhin,

 

Herzlichst
Heidrun Adriana Bomke, die Frau mit dem Übermut! – KONTAKT · TERMINE